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April 2021 - Der Monat fing gut an, aber sein Ende hatte es in sich

Der April startete für mich mit einem sehr produktiven Gespräch mit der Arrowsmith Agency. Die Zusammenarbeit funktioniert auf künstlerischer Ebene schon einmal hervorragend. Allerdings ist es gerade nicht unbedingt die beste Zeit, um als Newcomer durchzustarten. Ich habe es befürchtet, dass das böse C-Wort auch in dieser Hinsicht ein paar Takte mitzureden hat. Wir bleiben hartnäckig und schauen, was wird.

Zum Kalte-Herzen-Projekt 💙 hatte die Literaturagentur wenige Anmerkungen, allerdings bin ich die Anpassungen noch schuldig, denn ... mich hat es Ende April ziemlich erwischt. Völliger Knockout und zwei Wochen Bettruhe. Mit Glieder-, Kopf- und Ohrenschmerzen schreibt es sich nicht gut. Zu meinem Glück war das kein Corona, sondern irgendein anderer, spaßiger Besucher. So lange am Stück war ich seit 2010 nicht mehr krank.

Auch was das Willa-Projekt 🌟 angeht, liege ich dadurch leicht im Zeitplan zurück, aber die 200-Seiten-Marke haben wir (Stand heute) dennoch geknackt. Yeay! Der Midpoint steht noch bevor. Nach der bereits von mir ins Auge gefassten Kürzung des Anfangs dürfte dieser Plot-Meilenstein sogar wieder beinahe exakt in der Mitte liegen. Allerdings gibt es ein oder zwei Aspekte, die ich in der ersten Hälfte des Buches noch herausarbeiten will, um die Geschichte zu stärken. Deswegen könnte es vielleicht sein, dass es insgesamt doch mehr Seiten werden als 400, aber ich bin bemüht, den Rahmen nicht allzu deutlich zu sprengen.

Zu Fortbildungszwecken habe ich mir Lajos Egris Basislektüre „Dramatisches Schreiben“ sowie die deutsche Fassung von Blake Snyders Lektüre übers Drehbuchschreiben zugelegt, auf dessen Gedankengut „Save the Cat“ von Jessica Brody basiert. Es kann nicht schaden, auch die ursprüngliche Quelle dieses genialen Buches in meiner Muttersprache zu lesen.

 

Außerdem warte ich noch auf ein Fachbuch zum Thema Marketing, damit ich spannenderen Content produzieren kann, der die Leute anspricht. Da bin ich bisher ein ziemlicher Analphabet, wenn wir meine Instagram-Reichweite anschauen. Ich würde aktuell mehr Menschen erreichen, wenn ich einmal um unseren Block laufe und an jeder Haustür schelle. 😵 In dieser Hinsicht muss ich definitiv noch mehr Einsatz zeigen. Wie gut, dass ich eine nette Autorenkollegin namens Samantha Jones habe, die mir in Sachen Instagram ein paar Tipps gegeben hat, die es jetzt nur noch umzusetzen gilt. 😉