Willkommen!

Wie schön, dass Ihr den Weg auf diese Seite gefunden habt!

 

Homepage einer Schriftstellerin

 


Aktuelles


*** Hinweis ***

Neue Telefonnummer (siehe Impressum)


10.  Januar 2020

Challenges abgeschlossen - #carlsenwinterchallenge 💙 und #piperchallengexxl 🦙

Gestern kam meine Glücksnummer, mit der ich zur #piperchallengexxl antrete. Wenn wir ihre Ziffern umdrehen, ergibt dies sogar meine Lieblingszahl. Ob das ein Zeichen ist?

Das lässt mich direkt an den ehemaligen Lieblingsbutton meiner Piper-Protagonistin Freddy denken: "Einbildung ist auch eine Bildung!"

Ja ja, ich weiß. An der Nummer wird's nicht liegen ...

Freddy ist übrigens sehr speziell. Ich persönlich habe keine Angst vor ihr, aber ansonsten kommen nur wenige Leute mit ihr klar. Ob auch das Team von Piper Wundervoll direkt die Flucht ergreift oder womöglich sogar Freude an ihren Eigenheiten hat? Es bleibst spannend!

Die Story für die #carlsenwinterchallenge enthält leider 0% Fantasy, aber dafür weiß Lilli das Carlsen-Impress-Team hoffentlich mit ihrem "Fingerspitzengefühl" zu beeindrucken.  Bei einem gewissen jungen Mann klappt's jedenfalls.

Wie Ihr seht, haben sich diese beiden "Ad-hoc-Geschichten" ganz frech in meine Gedankenwelt gemogelt und direkt einen festen Platz bekommen. Das heißt aber nicht, dass ich das "L-Projekt" stiefmütterlich behandeln würde. Ich habe ein großes Herz, wo ganz viel Platz für alle Geschichten ist!


03.  Januar 2020

"Schlag ein!" - Experiment "Minihörbuch"

Puh, ich hab's geschafft. Die Tücken der Technik sind besiegt!

Natürlich ist es eine Amateurproduktion, dennoch freue ich mich, dass "Schlag ein!" nun Premiere als Minihörbuch feiert. Plant eine Stunde ein, legt die Füße hoch und erfreut Euch daran, wie Protagonist Marvin Blut und Wasser schwitzt. Erwartet keine Liebe, sondern den Beginn einer Dystopie.

Viel Spaß!


02.  Januar 2020

Mein Jahresrückblick 2019

Wir alle wundern uns immer, wo das letzte Jahr geblieben ist, wenn wir plötzlich Sekt und Wunderkerzen in den Händen halten und auf die nächsten 365 Tage anstoßen oder – wie gestern – sogar auf ein neues Jahrzehnt. Die 20er sind angebrochen! Diesmal bin ich beim Wundern allerdings außen vor, denn kein Jahr hat sich für mich so sehr nach Kaugummi angefühlt wie 2019.
Das hat natürlich seine Gründe. 2019 war das von mir betitelte Jahr meines schriftstellerischen Neuanfangs. Zwar habe ich zuvor auch schon fleißig an meinem geheimen „L-Projekt“ gearbeitet, doch 2019 bin ich erst wieder an die Außenwelt getreten. Das hatte damit zu tun, dass ich 2018 diese zwei Kurzgeschichten-Ausschreibungen entdeckt hatte, dann unbedingt etwas dazu schreiben wollte und die Herausgeber tatsächlich beide Geschichten zur Veröffentlichung ausgewählt haben. Damit wurde mir die Entscheidung im Grunde abgenommen, wann ich einen Facebook-Account erstelle. Wenig später folgte auch der Auftritt bei Instagram (@klarahellauthor).
Früher fand ich das Schreiben von Kurzgeschichten für Anthologien extrem doof: „Jemand gibt dir vor, was du schreiben sollst? Wie dämlich ist das denn!“
Da wurde mein Blickwinkel in der Zwischenzeit etwas zurechtgerückt. Heute macht es mir mordsmäßig Spaß, mir etwas zu einem Thema zu überlegen, an das ich mich von mir aus niemals drangesetzt hätte. Zwar musste ich 2019 eine kleine Niederlage einstecken, weil Kurzgeschichte Nr. 3, Schlag ein!, abgelehnt wurde, doch habe ich schon Pläne, worin ihr neues Schicksal bestehen wird. Ich hoffe, bis zum Wochenende damit fertig zu werden.
Kurzgeschichte Nr. 4 ist ebenfalls geschrieben und ich meine, es ist bisher die Beste, die ich je zu Papier gebracht habe. Ob Thomas Finn ähnlich begeistert ist, der als Herausgeber der angedachten Anthologie fungiert, werden wir demnächst sehen.
Apropos Thomas Finn – 2019 habe ich einen Antrag auf Aufnahme in das Phantasik-Autoren-Netzwerk e.V. (PAN) gestellt (Thomas Finn ist ebenfalls Mitglied, wie mir später aufgefallen ist). Ab 2020 bin ich offiziell Nachwuchsmitglied! Ich bin wahnsinnig gespannt, wie die Vereinsarbeit mit einer Horde Autoren aussieht. Mit Sportlern habe ich bereits Erfahrung, aber ich denke, dass die Zusammenarbeit mit Fantasy-Autoren noch bunter und lustiger sein wird.
Wieso ich auf das Netzwerk aufmerksam geworden bin, liegt daran, dass ich im Oktober die Frankfurter Buchmesse und die BuCon in Dreieich besucht habe. Ich habe mit der Autorin Janika Hoffmann ein nettes Gespräch geführt und da ist der Funke auf mich übergesprungen, zukünftig zu den amtlichen Verfechtern der Fantasy-Literatur gehören zu wollen.
Kommen wir zu einem Aspekt, der mich seit Mitte 2019 in Ausgangsstellung verharren lässt, jeder Muskel zum Zerreißen gespannt, weil ich jede Sekunde auf das Startsignal warte, loszusprinten. Ja, ich habe mich an die Agentursuche herangewagt und die erfordert bekanntermaßen sehr viel Geduld.
1943 sagte Pauline Joyce Meyer: „Geduld ist nicht einfach die Fähigkeit zu warten – es kommt auch darauf an, wie wir uns benehmen, während wir warten.“ Damit hat sie mir endgültig die Illusion genommen, ein geduldiger Mensch zu sein. Mein Mann ermahnt mich ständig, dass Gras nicht schneller wachse, wenn man daran ziehe. Und scheinbar ziehe ich so oft am Gras, dass sich sogar mein Silvester-Glückskeks berufen fühlte, mir für 2020 folgenden Rat mit auf meinen Weg zu geben: „Geduldig bleiben. Sie setzen Ihre Pläne durch.“ Mein Mann und mein Lieblingsprobeleser GT haben schallend gelacht, als ich diesen Spruch vorlesen musste. Ich wäre sehr froh, wenn der Keks Recht behält. Also das mit den Plänen.
Keine Ahnung, ob es wieder ein Zeichen von Ungeduld oder von Umtriebigkeit ist, aber ich habe mich zum Ende des Jahres noch zwei Herausforderungen gestellt:
Im November ist ja bekanntlich der NaNoWriMo, in dem sich Autoren auf der ganzen Welt die Zähne daran ausbeißen, mal eben 50.000 Wörter runterzuschreiben. Anlässlich dieses Events hat Impress, das digitale Imprint des Carlsen Verlags für romantische Young-Adult Romane, eine Challenge herausgegeben. In vier Wochen wollten sie einen Romananfang mit 20.000 Wörtern zu den Themen „Verbotene Liebe in winterweißem Setting“ oder „Unverhoffte Begegnung im Zauber der Weihnacht“ und ein Kurzexposé haben. „Challenge done“, meine Lieben. Jetzt heißt es auch hier wieder: „Warten“, bis das Team von Impress aus den 60 Einsendungen ihre Favoriten ausgewählt hat. Zu gewinnen gibt‘s natürlich einen Verlagsvertrag.
Und weil es so schön war, habe ich mich direkt der nächsten Challenge gestellt, diesmal vom Piper Verlag: „Werde Autor bei Piper Wundervoll [...] Drum freuen wir uns auf deine Idee für einen magischen Liebesroman!“ Diesmal knapp sieben Wochen Zeit, ansonsten ein ähnlicher Umfang. Ich bin in den letzten Zügen. GT und die anderen Probeleser lesen schon fleißig.
So ist bei mir das Jahr 2019 zu Ende gegangen. Als Resümee kann ich nichts Anderes behaupten, als dass ich in den ersten zehn Monaten schreibtechnisch nicht viel erreicht habe, aber dass die letzten zwei Monate so viel herausgerissen haben, dass ich mich trotzdem fleißig fühle. Däumchen gedreht habe ich bis Oktober nicht, sondern mich an ein berufliches Examen herangewagt, bei dem jedes Jahr mehr als die Hälfte durchfällt, obwohl der Großteil der Prüflinge sogar aus Akademikern besteht. Ob ich mich hier zur glücklichen Minderheit zählen darf, wird sich vermutlich erst im Zeitraum Mitte Januar bis Mitte April 2020 herausstellen.
Aber eine Sache habe ich in 2019 für mich erkannt: Je mehr Eisen im Feuer sind, Challenges, Kurzgeschichten, Agenturbewerbungen, die neue PAN-Mitgliedschaft und das Examen, desto leichter fällt mir das Warten. Mit nur einem Projekt werde ich verbissen, weil mein Kopf sich immer wieder auf diese eine Sache stürzt, auf die ich keinen Einfluss mehr habe. Bei mehreren Projekten können sich meine Gedanken lockern und zerstreuen. Heute denke ich an dieses, morgen an jenes, spinne ein Bisschen quer und am Ende habe ich etwas dazugewonnen, das auf mich sehr anregend und inspirierend wirkt: Vorfreude. Ich erstarre nicht vor Angst, weil ich alles in ein einziges Projekt investiert habe. Ich kann mir denken: „Ach, wenn A nichts wird, habe ich immer noch B. Und, verdammt ja! An C hast du schon gar nicht mehr gedacht.“ Mir wachsen Flügel.

In diesem Sinne: Auf ein ereignisreiches Jahr 2020!

Bildquellen: https://images.squarespace-cdn.com/content/5bf0040a36099b6f90604047/1544492369679-TQV36G5FSUDL7RNCLJOE/PAN_Logo_mit_RGB_Marc_2500.png?format=1500w&content-type=image%2Fpng, https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/p960x960/72703327_10220969818624044_3061875326255628288_o.jpg?_nc_cat=101&_nc_ohc=nqdHLki-k9IAQl9snPbMrZHy8ZG1sYcVsAW6P4hpfq_iaNiJZSU9ig6fQ&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=707f04b6643ca7d68dfeccd47377c2a3&oe=5E659CDE (inkl. kleiner Anpassung durch mich), https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/76722804_10221254958472362_5501048267959435264_n.jpg?_nc_cat=110&_nc_ohc=HKHqVEyE7FMAQmshzbJwwhK9FegrcmvdIsYe4-ouhOpkAOqUznMjsj2lQ&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=26e6c7d6dd66d5bf42f9996fb033a3b6&oe=5E699E45


10. Dezember 2019

Knapp daneben ist auch vorbei - Amrûn Verlag lehnt Zombie-Kurzgeschichte "Schlag ein!" ab

Verdammt, jetzt hat mich meine allererste Kurzgeschichten-Absage ereilt. Tut weh, sag ich Euch!

Von den 110 Einsendungen werden ca. 20 in die Anthologie "Zombie Zone Germany - Der Beginn" mit aufgenommen. Den letzten 18 Unglücksraben wurde mit der heutigen E-Mail abgesagt. Wenigstens kam "Schlag ein!" in die engere Auswahl.

"Bei euren Geschichten musste ich am längsten überlegen, war praktisch um Haaresbreite!", wie uns die Herausgeberin schrieb.  "Dann gab es ja auch einige echt tolle, witzige, schräge Storys, die einfach nicht in die ZombieZone passen."

"Schlag ein!" war doch kein Stück schräg! *hust*

Sehr ärgerlich. Aber wenn ich an dieser Stelle die Protagonistin meines geheimen "L-Projekts" zitieren darf: "Heulen ist etwas für kleine Mädchen!"

Also weitermachen!

Vielleicht noch ein bisschen schmollen ...

 


07. August 2019

"The A-Files: Die Amazonen Akten" - ab sofort lieferbar als Taschenbuch

Und darum geht's in der Shortstory "Scheiß Abend!":

Amazone Karissa hat es geahnt. Wenn ihre Freundinnen sie in eine Bar schleifen, kann der Abend nur schrecklich werden. Doch als sie auf ihren Arbeitskollegen und Macho-Arsch Tobias trifft, nimmt das Desaster erst richtig seinen Lauf.


10. Juli 2019

Neues Veröffentlichungsdatum - "The A-Files: Die Amazonen Akten"

Nach langem Warten werden "The A-Files: Die Amazonen Akten" nun am 20. Juli 2019 erscheinen.

Zunächst als eBook und mit etwas Verzögerung auch als Printversion.

Mit 516 Seiten kein ganz so dünnes Taschenbuch!


15. Juni 2019

Liebe Anthologie, willkommen in Deinem neuen Zuhause!

Das Warten hat sich gelohnt. Vor zwei Wochen lag nun endlich das gedruckte Exemplar von "Es war einmal ein Dimensionsportal" im Briefkasten und ich habe heute die Zeit gefunden, das Buch ordentlich willkommen zu heißen.

Die Geschichten meiner Autoren-Kollegen habe ich ja bereits gelobt, nun folgt ein anerkennendes Nicken in Richtung Mystic Verlag. Denn was diesem Taschenbuch in keinster Weise anzumerken ist: Anfang Juni hat der Mystic Verlag seinen allerersten Geburtstag gefeiert. Erst einmal "Herzlichen Glückwunsch", aber auch ein "Wow" zu dieser tollen Umsetzung!

Eigentlich bin ich keine typische Buchstreichlerin, doch diese Anthologie ist in den letzten Tagen öfter durch meine Hände gewandert, als ihr wahrscheinlich lieb ist.

Meine Empfehlung also: Auf jeden Fall als Taschenbuch kaufen!


06. Mai 2019

"Es war einmal ein Dimensionsportal" ist ab sofort erhältlich!

Zwar halte ich noch kein eigenes Exemplar in den Händen, auch wenn ich ab jetzt jeden Tag und voller Hoffnung zum Briefkasten rennen werde, dies tun zu können, doch die neue Anthologie des Mystic Verlags ist ab sofort als eBook und Print erhältlich (ISBN: 978-3947721306).

Es ist die erste Veröffentlichung unter meinem neuen Namen. Ich freue mich riesig!

 

Und hier sind meine persönlichen, sieben Favoriten, die Ihr - mal abgesehen von meiner eigenen Story Mund auf!  *zwinker* - unbedingt lesen solltet, sobald Ihr dieses Buch in die Finger bekommt:

  • Zwerge im Weltall von Alisha Pilenko - mein Topfavorit. Mit Humor schafft es die Autorin nicht nur, Märchen und Science-Fiction zu kombinieren, sondern auch auf ironische Weise ihre Psychotherapeuten-Ader mit einfließen zu lassen. Diese Story macht Spaß!
  • Schutzjäger von Anne Neuschwander - die Story liest sich wie der Beginn eines Buches. Die Autorin baut echte Spannung auf. Schade, dass ein Ende hermusste.
  • Jack und die Bohnenranke von Felix Bartsch - wer von Euch auf den Schreibstil und Humor von Jonas Jonasson steht, dürfte auch hier einiges zu lachen haben!
  • (K)ein Prinz aus einer anderen Welt von Jana Grüger - dieser Autorin muss ich lassen, dass sie einen flüssigen Schreibstil hat und es versteht, auf wenigen Seiten eine echte Handlung passieren zu lassen, die weder gekürzt noch zu sprunghaft wirkt. Anfang, steigende Spannung, Höhepunkt und Schluss. Wer jetzt sagt "Hä? Was ist denn daran besonders?", der hat noch nie versucht, eine Kurzgeschichte zu schreiben! Ihre Protagonistin wirkt authentisch und die Geschichte ist rund. Hut ab!
  • Hase und Igel von Stefan Lammers - top Schreibstil! Eine anschauliche und dem Stil der Anthologie gerecht werdende Version des gleichnamigen Märchens.
  • Der Schneewittchen-Code von Christian J. Meier - der Autor hat sich deutlich mehr getraut, vom ursprünglichen Märchen abzuweichen, und damit seiner Geschichte einen eigenen, im Gedächtnis bleibenden Charakter gegeben.
  • Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen von Varinia König - ich mag es, wenn Geschichten auf etwas hinmünden, das nicht zu sehr erklärt wird, sondern vom Leser selbst erkannt werden muss!

24. April 2019

Schnipselzeit beim Mystic Verlag

Na, schon neugierig?


05. März 2019

Strike II: "The A-Files: Die Amazonen Akten" (Anthologie) - 254 Einsendungen beim Talawah Verlag, 32 Auserwählte - ich bin dabei!

Heute ist so ein typischer Grinsetag. Wenn es morgens mit einer Zusage für die Veröffentlichung einer Kurzgeschichte losgeht, noch bevor man richtig wach ist, dann haben die Gesichtsmuskeln über den Tag hinweg einiges zu leisten!

Beide Kurzgeschichten, die ich in 2018 geschrieben habe, werden dieses Jahr also veröffentlicht. Ein Statistiker würde sagen: "Vorbildliche Quote!"

Ein paar Infos zur Anthologie: Der Berliner Talawah Verlag gibt jedes Jahr einen Kurzgeschichtenband heraus, der einem Fabelwesen gewidmet ist. In 2017 ist die Reihe mit "The U-Files - Die Einhorn Akten" gestartet, womit der Verlag sogar den Deutschen Phantastik Preis 2018 in der Kategorie "Beste Kurzgeschichtensammlung/Anthologie" gewann! 2018 folgte dann "The P-Files - Die Phönix Akten" und nun sind wir bei "The A-Files - Die Amazonen Akten" angekommen. Ich freue mich riesig, dabei zu sein! Erscheinungstermin ist ca. Juni 2019, aber mehr dazu zu gegebener Zeit.


23. Januar 2019

Mystic Verlag gibt die Gewinner der SF-Märchen-Crossover-Ausschreibung "Es war einmal ein Dimensionsportal" offiziell bekannt

Nun hat der kleine Mystic Verlag die Gewinner seiner Ausschreibung und die dazugehörigen Titel der Welt verkündet. Eine Woge der Euphorie hat mich ereilt, obwohl ich doch lachen musste. Alle Titel klingen sehr märchenhaft: "#Schneewittchen", "Des Prinzen Untergang" und so weiter - schaut Euch die Titel unten alle selbst in Ruhe an.

Nur meine Geschichte klingt eher nach einem Besuch beim Zahnarzt!


08. Januar 2019

Zusage eines kleinen Verlags zur Veröffentlichung einer Kurzgeschichte

Eigentlich erhielt ich die Info schon kurz vor Weihnachten, dass sich meine Kurzgeschichte "Mund auf!" bei der Anthologie-Ausschreibung "Es war einmal ein Dimensionsportal" des Mystic Verlags durchgesetzt hat.

Bei 83 Einsendungen zu den 19 Auserwählten zu gehören, macht mich schon etwas stolz. Ich freu mich und bin gespannt, wie es weitergeht!

Erscheinungstermin der Anthologie ist Mitte 2019.